Gemeindeseminar 2010 mit Volker Heidelbach

PowerPoints und mp3s finden Sie hier.


Eindlich dazu stehen - die Beichte

Lesen Sie hier Gedanken zur Beichte aus dem sehr empfehlenswerten Buch "Nachfolge feiern" von Richard Foster.

Zur Vorbereitung auf die Beichte ist ein Beichtspiegel zur Gewissenserforschung recht hilfreich. Hier können Sie sich einen zu den Zehn Geboten ausdrucken.


Wie lange wollt ihr noch auf beiden Seiten hinken?

In dieser Predigt geht es um:

  1. Ent-"Schloss"-enheit (wie entriegelt: das Schloss ist weg, der Riegel ist weg, die Tür ist wieder auf, es geht wieder was)
  2. Begierde vs. Gott
  3. Wendung des Herzens
  4. den Dienst des Elia in unserem Leben
Um diese Predigt anzuhören, bitte hier klicken (und laut aufdrehen!).


Sich der Fürsorge Gottes anvertrauen

In dieser Predigt geht es darum, dass "die Kraft unseres Willens versagt gegenüber dem unbedachten Wort, dem unbeherrschten Augenblick. Unser Wille leidet an der gleichen Unzulänglichkeit wie das Gesetz - beide bewähren sich nur in äußeren Dingen. Die notwendige Wandlung des Herzens bringen sie nicht zustande." So beschreibt es Richard Foster in seinem sehr empfehlenswerten buch " Nachfolge feiern", Wuppertal 1978.

Und es geht darum, wie man sich, sein Leben und seinen Willen der Fürsorge Gottes überlassen kann, besonders da, wo man in die Hand von feinden geraten ist.

Um mehr zu hören, bitte hier klicken.


Ein Teil des Ganzen sein

Allein schon die Idee, Teil eines Ganzen zu sein, steht im krassen Gegensatz zu dem, was der aufgeklärte, moderne Mensch des 21. Jahrhunderts gern möchte, nämlich ganz in sich selbst sein. Nichtsdestotrotz lautet das Motto in den Heiligen Schriften anders ...

Lesen Sie hier mehr dazu.


Berufung

Im Prinzip ist das eine Aufgabe, zu der man sich besonders hingezogen fühlt, aber für die man auch geeignet sein sollte. Berufung vollzieht sich im Spannungsfeld von Willigkeit und Eignung. zwischen Berufung und Willigkeit zwischen Willigkeit und Eignung


Pfingstlich gesehen

Nach Weihnachten und Ostern ist Pfingsten als das letzte Fest der Höhepunkt dessen, was die Christenheit feiern kann: das Kommen des Heiligen Geistes auf die Menschen und die Geburtstunde der christlichen Gemeinde und Kirche.

Lesen Sie hier mehr dazu.


Hören wie ein Jünger hört

Viele Menschen sind Sklaven ihrer Befindlichkeit. Sie fühlen sich unwohl, und meist gibt es auch einen trifftigen Grund dafür: Überarbeitung, Stress, Erschöpfung, Ärger, Anspannung, um nur einige zu nennen. Der häufigste Grund jedoch ist, dass sie nicht gehört haben. Tja, wer nicht hören will muss fühlen, hat schon meine Mamma immer gesagt. Und da ist was dran. Gott aber möchte, dass es uns wohl ergehe (siehe 3. Joh. 3) Seine Absichten für unser Leben hier auf Erden ist, dass es so aussehen soll, wie David es in Ps. 23, 6 beschreibt: "Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang." Lesen Sie hier, was der Schlüssel dazu ist.


Gebet - die Bitte um die Intervention Gottes

Das ist, wie wenn man sich verfahren hat und dann das Navigationsgerät einschaltet: Das übernimmt dann die Führung und redet einem drein.

Lesen Sie hier die Gedanken von Pastorin Gisela Ruffer.


Liebe und Zugänglichkeit

Der Apostel Johannes schreibt: "Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern er uns geliebt und dass er seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat." (1. Joh. 4, 9 +10) Die Konsequenz daraus folgt im nächsten Vers: "Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben." (1. Joh. 4, 11)

Bleibt die Frage: Wie zugänglich sind wir? Wie offen sind wir für Liebe und Gemeinschaft?

Lesen Sie hier mehr darüber.


Die neue Identität

Wer Jesus in sein Leben aufgenommen hat, ist jetzt ein Kind Gottes geworden. Er hat jetzt das Recht, ein Kind Gottes zu sein. Paulus schreibt in Kol. 1, 13: "Er (Gott) hat uns der Macht der Finsternis entrissen und eingebürgert in das Reich seines geliebten Sohnes."D.h.: "Unser Bürgertum ist jetzt in den Himmeln." (Phil. 3, 20)

Lesen Sie hier mehr darüber.


Zustandsveränderung

Gnade ist das, was Dich dort hin bringt, wo Du von Dir aus nie hin kommen könntest, z.b. in den Vergebenheitszustand. Paulus schreibt in Kol. 1, 14: "In haben wir die Erlösung haben, die Vergebung der Sünden."

Die Vergebung der Sünden ist ein permanenter MIR-IST- SCHON-VOR-LANGER-ZEIT-VERGEBEN-WORDEN-Zustand.

Lesen Sie hier mehr.

Lesen Sie hier noch mehr darüber.


Der nahbare Gott

Soviel steht fest: Jesus hat sich anfassen lassen. Jesus hat Menschen an sich ran gelassen. Er ist zu den Menschen auf der Straße gegangen und hat sich bei ihnen eingeladen

Lesen Sie hier mehr.


Die Visitenkarten Gottes

Als Mose ein Date mit Gott hatte, wollte er wissen, mit wem er es zu tun hat. Also überreicht Gott ihm seine Visitenkarte.

Lesen Sie hier, was drauf stand.


Verliebt ohne Ende

Wie fühlt sich Gott wohl, wenn er an Dich denkt?

Lesen Sie hier, wie verliebt Gott in Sie ist.


Falsche Vorstellungen von Gott

Eltern, selbst die besten, sagen und tun Dinge, die in ihren Kindern einen bleibenden Kummer verursachen können. Leider! Wir sind nicht perfekt. Und das ist dann oft die Quelle für falsche Vorstellungen von Gott.

Lesen Sie hier mehr.


Was ist Gott wirklich am wichtigsten?

Unser Leben ist voll mit Schlussfolgerungen. Wir erkennen viel von wenig. Und auch in Sachen Religion ist das nicht anders: Es gibt zahlreiche kleine Dinge, Gesten und Praktiken, aus denen wir viel über die Religion und den jeweiligen Gott erkennen können. Es passiert immer so, dass eine Identifikation der Gläubigen mit dem Glauben und dem jeweiligen Gott geschieht. Die religiösen Praktiken sagen immer etwas über den Gott aus, der sie verlangt. Das, was Gott am wichtigsten ist, sagt etwas über seine Natur aus. Es zeigt uns, wie dieser Gott wirklich ist. Das, was Gott am meisten will, ist auch das, was am meisten wahr ist über ihn.

Lesen Sie hier mehr darüber.


Liebe, Annahme und Vergebung

Das ist das Leitmotto unserer Gemeinde. Was jedoch verbirgt sich in der Praxis hinter diesen drei Worten? Gibt es so etwas wie Liebe, Annahme und Vergebung überhaupt oder existiert das nur in Worten, die bestimmte Konzepte beschreiben, die aber praktisch gar nicht umsetzbar sind? Wir wissen zwar: In der Theorie ist praktisch alles möglich. Aber wie schaut das im wirklichen, im täglichen Leben aus?.

Lesen Sie hier mehr darüber.


Vergebungsprozesse (von Thomas Vaasen)

Fünf Schritte sind es, die im Vergebungsprozess durchschritten werden müssen. Das bedarf keiner besondern Fähigkeiten. Entscheidend ist nur die Willigkeit. Aber hat man sich erst einmal auf den Pfad der Vergebung begeben, dann wächst das Bedürfnis nach Versöhnung und man jagt dem Frieden nach gegen jedermann. (siehe Heb. 12, 14)

Lesen Sie hier mehr darüber.


Der primäre Zweck der Salbung mit dem Heiligen Geist

In Apg. 1, 8 verspricht Jesus: "Ihr werdet mit dem Heiligen Geist gesalbt werden und durch seine Kraft meine Zeugen sein."

Der primäre Zweck der Salbung mit dem Heiligen Geist ist also, dass wir seine Zeugen sind!

Lesen Sie hier mehr darüber.


Geistliche Zeugenschaft

"Wir sind Zeugen Jesu Christi, denn er hat gesagt: "Ihr werdet meine Zeugen sein.

Lesen Sie hier, was das "Zeugnis" eines Christen an "Zeugung" bewirken kann.

Und lesen Sie hier, wie das geht.


Wir werden, was wir anschauen

"Wir schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an. Dabei werden wir verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Das geschieht vom Herrn durch den Geist." (2. Kor. 3, 18)

Lesen Sie hier, was der Heilige Geist in der Gemeinde wirken möchte.


Vereint

Die Glaubwürdigkeit der gesamten Mission Jesu Christi steht und fällt mit dem, wie wir als Gemeinschaft miteinander leben. Denn Jesus hat gesagt: "So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast." (Joh. 17, 21)

Lesen Sie hier, wie er sich das vorgestellt hat.


Tun, was Jesus getan hat

In Joh. 14, 12-14 verspricht Jesus: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue."

Lesen Sie hier, wie er sich das vorgestellt hat.


Werden wie Jesus

Zum Vorsatz Gottes, der da lautet: "Sie alle, die Gott im Voraus ausgewählt hat, die hat er auch dazu bestimmt, seinem Sohn gleich zu werden" (Röm. 8, 29), gehört dass wir versiegelt werden, wie "... der Menschensohn ... diesen hat Gott, der Vater, versiegelt." (Joh. 6, 27)

Lesen Sie hier mehr darüber.


Wenn der Geist kommt ...

Lesen Sie hier die Predigt von Andreas Eichberger.


Lust auf die Zukunft?

Oder: Warum wir immer Grund zur Hoffnung haben, lesen Sie hier.


In Dir steckt mehr als Du denkst

"Was aber die geistlichen Gaben betrifft, Brüder, so will ich nicht, dass ihr unkundig seid", schreibt Paulus an die Gemeinde inKorinth.
Lesen Sie hier einiges Interessantes und Wissenswertes über die Geistesgaben.


Was steckt in Dir?

Die Frage nach den eigenen Talenten ist relativ stark verbunden mit der Frage, aus welchem Holz (Stammbaum) man geschnitzt ist.
Lesen Sie hier einige Gedanken zu diesen Fragen.


In der Schule Gottes

Lesen Sie hier die Gedanken von Ann-Vanessa Ruffer, gehalten in einem Jugend-Gottesdienst der GOSPELGEMEINDE VILSBIBURG, nach einer Vortragsreihe von Prof. Dr. Dr. Arthur Ernest Wilder-Smith.


Das Reich Gottes

Lesen Sie hier über das Reich Gottes: Was es ist und was es nicht ist, wer hineinkommt und wer nicht und wer es ererben wird und wer nicht.


Der seinen Bruder liebte

Lesen Sie hier die erstaunliche Geschichte eines Königs und einer Stadt, die beide wegen ihrer Bruderliebe in die Geschichte eingingen.


Die Vorsätze Gottes

In einer Sylvesternacht vor langer, langer Zeit, noch in den Tagen der Vorzeit, da hat Gott einige Vorsätze gefasst. Lesen Sie hier, welche und was für eine Bedeutung diese für das Leben eines Menschen haben.


Die Himmelreichsgleichnisse

Auf mehrfachen Wunsch findet sich hier eine kurze Zusammenfassung des Seminars mit Andrea G. Xandry über die Himmelreichsgleichnisse in Matthäus 13.


Vergeude nicht Deinen Glauben!

Jeder Mensch hat von Gott ein Maß des Glaubens bekommen. Dieses gilt es, in Jesus Christus und das Evangelium zu investieren. Aber auch noch andere Kräfte und Mächte wollen von uns dieses Maß des Glaubens haben, z.B. die Angst. Sie kommt daher und bedient sich ganz unverschämt unseres Glaubens und beraubt uns, es sei denn wir wehren uns dagegen.ie Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war. Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast?"

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Die Kleidung des Gläubigen

Jesus erzählt in Mat. 22, 2-14 eine Geschichte, in der die Kleiderfrage von entscheidender Bedeutung ist. Dort heißt es dann: "Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war. Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast?"

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Die Entwürfe des Herzens

In Spr. 16, 1 heißt es, dass die Pläne, Kompositionen, Entwürfe, Aufbereitungen und Arrangements des Herzens so sehr allein die Sache des Menschen, dass hier sogar für Gott ein vorerst unbekanntes Gebiet vorliegt, das er erst durch seinen Geist erforschen muss. Aber schon nicht einmal mehr das Aussprechen eines Gedanken ist alleine Sache des Menschen. Er kann nicht einmal sagen kann, was er denkt, ohne Gottes Zustimmung. Eine spannende Sache!

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Das Gericht Gottes

Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht (Heb. 9, 27). Dass man als Mensch sterben muss, das weiß jeder. Dass man danach aber in das gerechte Gericht Gottes kommt, das weiß nicht jeder. Und kaum einer weiß, was ihn dort dann erwartet ...

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Die Kunst des Vergessens

"Ich vergesse was dahinten ist ..." schreibt Paulus. In unserem Glaubensleben gilt es, Dinge zu vergessen, auf dass wir in Christus erfunden werden.

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Die Kräfte des Evangeliums

Das sind die fünf "G":

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In den Himmel kommen

... das wollen wir gerne.
Aber wo genau ist das?
Und wie sieht es da aus?
Und was sind die Zugangsvoraussetzungen?

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Die 21 Portraits von Jesus, dem Christus, im Johannes-Evangelium

Johannes hat in sein Evangelium verschiedene Portraits von Jesus Christus hineingewoben.

Hier finden Sie das erste: "Jh. 1 - Der Sohn Gottes"

"Jh. 2 - Der Menschensohn" finden Sie hier

"Jh. 3 - Der göttliche Lehrer" finden Sie hier

"Jh. 4 - Der Seelengewinner" finden Sie hier

"Jh. 5 - Der große Heiler" finden Sie hier

"Jh. 6 - Das Brot des Lebens" finden Sie hier

"Jh. 7 - Das Wasser des Lebens" finden Sie hier

"Jh. 8 - Der Verteidiger der Sünder" finden Sie hier

"Jh. 9 - Das Licht der Welt" finden Sie hier

"Jh. 10 - Der gute Hirte" finden Sie hier

"Jh. 11 - Der Fürst des Lebens" finden Sie hier

"Jh. 12 - Der König" finden Sie hier

"Jh. 13 - Der Diener" finden Sie hier

"Jh. 14 - Der Tröster" finden Sie hier

"Jh. 15 - Der wahre Weinstock" finden Sie hier

"Jh. 16 - Der Geber des Geistes" finden Sie hier

"Jh. 17 - Der große Fürbitter" finden Sie hier

"Jh. 18 - Der Leidtragende" finden Sie hier

"Jh. 19 - Der erhöhte Erlöser" finden Sie hier

"Jh. 20 - Der Bezwinger des Todes" finden Sie hier

"Jh. 21 - Der Zurückbringer" finden Sie hier


Vom Ursprung und der Vollendung des Alls

Am Anfang ist Gott alles in sich selbst, sein Ziel aber ist, dass Gott alles in allen ist.

Der Anfang der Äonen

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