Eien gute und eine schlechte Nachricht
In dieser Predigt legt Ralf Surau die gute Nachricht des Evangeliums anhand der ersten Kapitel des Briefes von Paulus an die Römer dar.
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Dein Heil ist sicher, sei Dir dessen gewiss
In dieser Predigt legt Johanna Surau dar, wie sicher uns Heil in Christus ist und was unserer Heilsgewissheit im Weg stehen kann.
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Rechtfertigung verstehen wie Paulus sie lehrt
In dieser Predigt legt Herbert Ruffer dar, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer im 5. Kapitel lehrt.
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Stark werden durch den Herrn befragen
In dieser Fortsetzungspredigt zeigt Herbert Ruffer wie David den Herrn befragte und stark wurde.
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Aus Schwachheit stark werden
In dieser Predigt erläutert Herbert Ruffer wie David sich im Herrn stärkte.
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Der Herr ist meine Zuflucht
In dieser Predigt spricht Yustinus Hendrata über den Propheten Elia, der in seiner Angst und Frustration den Herrn sucht und ihm begegnet.
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Jahreslosung 2012
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über die Jahreslosung 2012: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."(2. Korinther 12, 9)
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"Töte den Feind in Dir -Teil I und II"
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über die fleischliche Gesinnung, sich selbst zu helfen und das Gelingen des Lebens mit den eigenen Mitteln zu schaffen, sprich: ohne Gott zurecht zu kommen. Es geht um die Neigung, sich selbst ein Leben zu verschaffen, für das wir von Gott geschaffen sind. Dieser Drang in uns muss getötet werden, weil er einem authentischen Leben in Gemeindschaft entgegen steht und so verhindert, dass die Liebe des Vaters erlebbar wird.
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Den zweiten Teil der Predigt können Sie hier anhören.
"Lasst alles geschehen zur Besserung"
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über den Segen des Ausbesserns und Besser-Werdens.
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"Hör' nicht auf, ein Jünger zu sein"
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über den Segen, ein Jünger zu sein und was das bedeutet.
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"Wach und vorbereitet sein"
In dieser Auslegung über Jesu Gleichnis von den zehn Jungfrauen spricht Yustinus Hendrata über die Notwendigkeit in einer persönlichen und lebendigen Beziehung zu Gott zu stehen und die Kraft aus ihm zu schöpfen.
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"Identität und Zugehörigkeit"
In dieser Auslegung über Psalm 91 predigt Maria Schmidt über unsere Zugehörigkeit und Identität in Christus und wie wichtig es ist, dass wir seinen Namen kennen und anrufen.
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In IHM
In dieser Predigt stellt Gisela Ruffer die herrliche Wahrheit des Neuen Testamentes heraus, welche besagt, dass wir IN CHRISTUS sind und was das für uns bedeutet.
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Dulden macht stark
In dieser Predigt erläutert Herbert Ruffer anhand einer Vorlesung aus Thomas von Kempens "Nachfolge Christi" wie wir mit Unvermeidlichkeiten klarkommen können und sollen.
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Was nicht Frucht bringt, muss weg
Hier lehrt Herbert Ruffer über Bedingungen, Einstellungen und Wünsche, die im Verlauf einer gesunden mentalen Entwicklung aufgegeben werden müssen, wie z.B.:
- der Säuglingszustand, wo auf keinerlei äußere Anforderung eingegangen werden muss
- die Abhängigkeit der Kindheit, wo andere in der Pflicht sind
- der Wunsch nach totalem Besitz der Eltern (später Freunde und Partner)
- die Zerrbilder von den Eltern (weder Glorifizierung noch Verdammung)
- die "Fantasie der Allmacht"
- das Offenstehen aller Möglichkeiten
- die Agilität und der Elan der Jugendjahre
- sexuelle Attracktivität und Potenz
- die "Fantasie ewiger Jugend und Unsterblichkeit
- die Unabhängigkeit, die physische Gesundheit ermöglicht
- am Ende das Leben selbst
Sorge Dich nicht - Bete!
In dieser Predigt erläutert Yustinus Hendrata anhand Mat. 6, 19-34 wie wir aus der Glaubensbeziehung zu Gott in unseren Alltäglichkeiten leben können und sollen.
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Auf wen hörst Du?
In dieser Predigt erläutert Armando Siewert anhand 4. Mo. 13 wie wir mit den Verheißungen Gottes umgehen können und sollen.
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(Infos zu seinem prophetischen und Heilungsdienst finden Sie hier)
Andersartigkeit
In dieser Predigt redet Thomas Vaasen von den Herausforderungen und Spannungen, die das eigene Anders-Sein und das der anderen mit sich bringt.
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Frucht bringen
Hier erzählt Herbert Ruffer vom Weinstock und den Reben und dem Bleiben in Jesus aus der Realität seines eigenen Lebens.
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Ich bin entschieden
Hier erzählt Eric Rudhof von einem geistlichen Erlebnis, das ihn nachhaltig von der Realität Jesu überzeugt hat und was die wesentlichen geistlichen Prinzipien seines Lebens sind.
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Von innen heraus leben
Hier predigt Gisela Ruffer über das geistliche Leben von innen heraus im Gegensatz zu einem religiösen Leben, das sich an äußerlichen Dingen orientiert.
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Zwei Evangelien?!
In dieser Predigt erläutert Herbert Ruffer einige wichtige Gesichtspunkte zum Evangelium an die Heiden und zum Evangelium an die Juden.
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Frieden für Deine Seele
In dieser Predigt über Mat. 11,28-30 legt Herbert Ruffer dar, dass es einen Frieden gibt, der gegeben wird und einen, der gefunden wird. Die einzelnen Gedanken sind:
- Die Ruhe bzw. der Friede für die Seele ist eine innere Zuversicht und Festigkeit allen Dingen gegenüber, die von Außen an unser Leben gelangen.
- "Mühselig und beladen" sind Menschen von ihrem schlechten Gewissen unentwegt anklagt und gemartert werden.
- Ruhe findet die Seele nur, wenn sie zu Jesus kommt und sich seine Gerechtigkeit schenken lässt.
- Rechtfertigung ist die vom Gericht ausgesprochene Deklaration, dass die betreffende Person nicht mehr unter Strafverfolgung steht
Das ist nicht eine Erklärung, dass die Person schuldlos ist!.
Beispiel: "double jeopardy" in der amerikanischen Rechtsordnung - Die Rechtsakten wurden getauscht (siehe 2. Kor. 5, 21 und Kol. 2, 14).
- Einzige Bedingung: Zu Jesus kommen! Der gibt diesen Frieden für das Gewissen. Er reinigt das Gewissen. Einen anderen Weg gibt es nicht.
- Nun geht es weiter im Frieden: Das Joch von Jesus auf sich nehmen heißt: Lass Dich von Jesus einspannen! Und lerne!
- Wenn Du Dich nicht von Jesus einspannen lässt, dann wird eine andere Macht (Arbeit, Konsum, Geld, Macht, Sucht, Partner, Kinder, Karriere, Hobby etc. dich für seine Zwecke einspannen.
- Ein Jünger ist nicht zum Selbstzweck da, sondern für das Reich Gottes.
- Der Weg zur Krone führt über das Joch.
- Wer ein Joch auf sich genommen hat, hat einen Meister/Gebieter.
- "Was nennt ihr mich Herr HERR und tut nicht, was ich euch sage?" (Luk. 6, 46)
- Lernen von Jesus ist nicht akademisches Lernen, sondern richtig leben lernen.
- Jesu Joch ist sanft: "Dies ist sein Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesu Christi glauben und einander lieben." (1. Joh. 3, 23 und Joh. 13, 34)
- Jesu Last ist leicht: "Einer trage des anderen Lasten, und also erfüllet das Gesetz des Christus." (Gal. 6, 29
- "Das ist keine Last, die ich trage, das ist mein Buder!"
- Um diesen Frieden kann man beten bis zum St.-Nimmerleins-Tag und nichts wird sich tun. Diesen Weg des Friedens muss man lernen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
"Lazarus, komm heraus!"
In dieser Auslegung über Joh. 11 predigt Maria Schmidt darüber, dass wir uns im Angesicht Jesu mit nichts abfinden müssen, weil er die Auferstehung und das Leben ist. Hier sind die wichtigsten Gedanken:
- So wie Marta, Maria und Lazarus hat Jesus auch Dich lieb. Davon kannst Du ausgehen. Trotzdem kann Krankheit und Tod über Dich kommen. Davor ist niemand gefeit.
- Auch in unserem Leben gibt es Dinge, die Jesus liebt und die zugleich sind sie in uns abgestorben. Wir hatten sie mal, aber jetzt fühlt sich das irgendwie leblos und tot an (z.B.: echte Hoffnung, wahrer Mut, die erste Liebe, leidenschaftliche Begeisterung und Eifer für das Reich Gottes o.dgl.m.)
- "hätte, wäre, wenn" macht keinen Sinn mehr im Angesicht Jesus, der leibhaftig die Auferstehung ist. Im Angesicht Jesu musst Du Dich mit nichts abfinden, denn Jesus ist die Auferstehung und das Leben.Die Frage ist: Glaubst Du das? Denn Glaube ist, wonach Jesus Ausschau hält. Jesus beantwortet Hoffnung mit Verheißung und Glauben mit Verwirklichung.
- Es macht Jesus traurig und er stöhnt auf, wenn Du Dich mit etwas abgefunden hast, was noch lange nicht sein muss, weil er, die Auferstehung und das Leben, da ist. Ich sage Dir im Auftrag Jesu: Finde Dich noch nicht ab, dass da etwas in Dir gestorben ist, denn Jesus ist da.
- Auch wenn es noch so stinkt, Du musst Jesus einen Zugang zu dem Erstorbenen in Dir schaffen. Dann ruft er das, was in Dir leblos geworden ist, zu neuem Leben hervor: Komm raus, Schmerz und tu nicht mehr weh. Komm raus, Enttäuschung und fürchte Dich nicht. Komm raus, Angst und spüre die Weite ... usw.
- Das erste, was uns abgenommen werden soll, ist die Scham (Schweißtuch). Dann will er, dass wir wieder handlungsfähig werden. (Tücher an den Händen). Und schließlich, dass wir im Evangelium wandeln. (Tücher an den Füßen)
Woher hast Du Deine Gerechtigkeit?
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über das wunderbare Gefühl, gerechtfertigt worden zu sein anhand des Gleichnisses vom Pharisäer und Zöllner aus Luk. 18.
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Jesus geht mitten hinein
Hier predigt Toms Göhler den Jesus, der mitten hineingeht in die Krankheiten, Hinfälligkeiten, Frustrationen und Erstarrungen unseres Lebens.
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Gerecht vor Gott
In dieser Predigt erläutert Herbert Ruffer anhand verschiedener Worte aus den ersten drei Kapiteln des Römerbriefes die Gerechtigkeit, die vor Gott Gültigkeit und Bestand hat.
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"Sei ein Schatzjäger"
In dieser Predigt veranschaulicht Herbert Ruffer anhand der Bundeslade den Umgang mit einem Herzen, das uns verklagt und verdammt.
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Scham und Schuld
In dieser Predigt vermittelt Thomas Vaasen einige wichtige Erkenntnisse zu diesen beiden zentralen menschlichen Erfahrungen.
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Die zur Geschichte gehörenden PowerPoints können Sie hier mitverfolgen oder als pdf downloaden und ausdrucken.
"Glaubt an das Evangelium!"
In dieser Predigt fordert Herbert Ruffer zum Glauben an das Evangelium heraus, in dem über Gott zugesagt wird, dass er ein Belohner ist.
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Erste Liebe - erste Werke
In dieser Predigt spricht Maria Schmidt über die erste Liebe zu Jesus.
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"... und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte"
In dieser Predigt stellt Herbert Ruffer heraus, dass nur derjenige, der auch tut, was der Herr Jesus einem durch sein Wort sagt, es schließlich auch findet, wie sein Wort es gesagt hat. Das ist die Verheißung, die es zu ergreifen gibt.
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Einer ist der Sündenbock
In dieser Predigt spricht Gisela Ruffer über die Bewandtnis des Blutes.
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Blutsverwandte Nachfolger
In dieser Predigt spricht Gisela Ruffer über die ersten Nachfolger Jesu Christi, welche Blutsverwandte waren und welche Bewandtnis das für uns hat.
Die Predigt dazu können Sie hier anhören.
Unser Motto für das neue Jahr
"Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in den finsteren Bereichen seines Lebens umher irren, sondern das Licht, dem er folgt, wird ihn zum Leben führen." (Joh. 8, 12)
Die Predigt dazu können Sie hier anhören.
Familienleben
In dieser Predigt spricht Adi Kast über Werte und Regeln des Familienlebens, wie sie ihm am Beispiel der Steinadler und der Weihnachtsgeschichte wichtig geworden sind.
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Sternstunden
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über die Stunde der Geburt, die eine Sternstunde unseres Leben sein sollte und über die Stunde, in der wir Rechenschaft geben müssen. Und auch diese sollte eine Sternstunde unseres Lebens sein.
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Erwacht leben!
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über erwecktes Leben und erzählt, wie er selbst aus Dumpfheit und Abgestumpftheit wieder lebendig geworden ist.
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Und hier folgt das Gebet von Franz von Assisi:
Herr, mach' mich zum Werkzeug deines Friedens
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt
dass ich verbinde, wo Streit ist
dass ich Hoffnung erwecke, wo die Verzweiflung quält
dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt
Ach Herr, hilf mir zu trachten
nicht dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste
nicht dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe
nicht dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe
Denn wer da hingibt, der empfängt
wer nicht sich selbst sucht, der findet
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben
Amen
Endlich leben!
In dieser Predigt von Maria Schmidt geht es in einer sehr ermutigenden Weise darum, das Leben zu wählen. Das Bild rechts zeigt sie kurz nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen den Krebs.
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Endlich leben!
In dieser Predigt berichten Herbert Ruffer und andere aus der Endlich leben! - 12-Schritte-Selbsthilfe-Gruppe von ihren Erfahrungen und Erlebnissen und machen Mut, auch mal diesen Weg zu gehen.
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Beziehungen vertiefen - die Wahrheit reden
In dieser Lehrpredigt spricht Herbert Ruffer über die "Tanzschritte der Beziehungsvertiefung".
Diese Predigt können Sie hier anhand der PowerPoint nachlesen.
Seminar "Nachfolge und Verantwortung"
Referent: Volker Heidelbach von der GEMEINDE UNTERWEGS in Bochum
Hier finden Sie zunächst eine kurze Zusammenfassung des Vortages: Fundamente
Desweiteren spricht Volker Heidelbach über die Notwendigkeit der Menschwerdung Gottes und über die Neue Geburt.
Die zugehörigen PowerPoints können Sie hier mitverfolgen oder als pdf downloaden und ausdrucken.
Das "nur-für-heute"-Konzept
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer darüber, wie wir in unserem Leben neue gebahnte Wege des Denkens, Fühlens und Verhaltens schaffen können.
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Hier können Sie die entsprechende PowerPoint mitverfolgen oder als pdf downloaden und hier gibt es das "nur-für-heute"-Gebet.
Was bewegt uns in Foursquare?
In dieser Predigt spricht Foursquare-Deutschland-Regionalleiter Jochen Geiselhart über einige aktuelle Dinge aus der Bewegung sowie über Vaterschaft und Sohnschaft.
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Täglich 15 Minuten Inventur und Du bleibst in der Spur
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer anhand des Vaterunsers darüber, wie wir unser Leben auf einem guten Kurs halten können.
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Mit Wachheit gegen Schwachheit
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über das SOFORT-Konzept:
- SOFORT die bösen und schlechten Dinge eingestehen und um Vergebung bitten
- SOFORT diese Dinge wiedergutmachen und die Beziehungen in Ordnung bringen
- SOFORT den neu eingeschlagenen Weg fröhlich fortsetzen und die guten Dinge weitermachen
Versöhnung - praktische Umsetzung
In dieser Lehrpredigt spricht Herbert Ruffer über Beziehungsfreude, die entsteht, wenn man beherzigt, was Jesus in Mat. 5, 22-26 lehrt und wie das praktisch geht.
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Wiedergutmachung
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über die Wiedergutmachung von Beziehungsschäden.
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Beziehungskunst
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer über zwei wichtige Kunstfertigkeiten in Sachen gute Beziehungen:
Erstens: Die Kunst, einen Fehler einzugestehen
- ohne selbstentschuldigend zu wirken
- ohne zu beschwichtigen
- ohne zu verharmlosen o.dgl. und
- ohne dem andern Schuld, Teilschuld oder Mitschuld zuzuweisen
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Endlich aufräumen
In dieser Predigt spricht Gisela Ruffer über Wiedergutmachung.
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Veränderung erbitten
In dieser Predigt spricht Herbert Ruffer vom menschlichen Spannungsfeld zwischen EIGENMÄCHTNG und OHNMÄCHTIG und dem Weg hin zu MÄCHTIG DURCH GOTT
(siehe 2. Kor. 10, 4+5).
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Gottes Vermächtnis an uns durch Monika
Wir mussten uns in den letzten Tagen von einem Mitglied unserer Gemeinde verabschieden, das an Krebs verstorben ist. Doch ihr Leben in den Tagen zuvor zeigte auf lebendige Weise, was Paulus in 2. Tim. 2, 19 schrieb: "Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt." Aber hören Sie selbst! Bitte hier klicken.
Endlich Veränderung - aber wozu eigentlich?
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Werte müssen gelebt werden
Sylvia Rumpf spricht in dieser Predigt über Werte , deren Verfall und Wandel und wie wir als Christen für mit unseren Werten einen Unterschied machen können, wenn wir sie wirklich ernst nehmen und leben.
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Bereit für Veränderung
Herbert Ruffer spricht in dieser Predigt vom Weg der Veränderung aus dem Stadium der Leugnung über Bewusstwerdung, Konkretisierung, Handlung, Aufrechterhaltung hin zur Stabilität eines neuen Verhaltens.
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Jahreslosung und Eigenverantwortung
In dieser Predigt von Thomas Göhler geht es um das Zusammenwirken von Gottes Verheißungen mit einem eigenverantwortlichen Lebenstil.
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Endlich kenn' ich mich - Endlich steh'ich dazu
Herbert Ruffer spricht in dieser Predigt von der größten Sehnsucht Gottes: Eine echte Beziehung zu Dir/zu uns. Und wie er alles dran setzen wird, dass sie zustande kommt und bestehen bleibt.
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Endlich kenn' ich mich - Teil III: Entäuschungen begraben
Herbert Ruffer legt in dieser Predigt, wo und wie Enttäuschungsmuster entstehen und dass es besser ist, die Enttäuschungen zu begraben statt die Hoffnungen.
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Endlich kenn' ich mich - Teil II: Entäuschungen akzeptieren
Johannes Livelli legt in dieser Predigt anhand von Hiob und Elija dar, dass Enttäuschungen zum Leben gehören und wenn wir sie akzeptieren Gutes daraus entstehen kann.
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Endlich kenn' ich mich - Teil I: Mit Entäuschungen umgehen
In dieser Predigt von Thomas Göhler geht es um das Festhalten am Wort Gottes und das Beseitigen von hinderlichen Enttäuschungen.
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Endlich entschlossen - Teil III: Die Geschichte vom enttäuschten Sohn und seinem kleinen Bruder
In dieser Predigt von Herbert Ruffer geht es um die notwendigen Schritte zur Wiedererlangung von verlorener geistiger Gesundheit.
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Endlich echte Hoffnung - Ergreife Deine Befreiung
In dieser Predigt legt Thomas Göhler dar,
- dass es gilt, die angebotene Hoffnung auf Befreiung zu ergreifen
- weil es Feinde gibt, die ungebeten auftauchen, uns bedrohen und verhöhnen.
- Das geht durch Anrufen des Herrn um Hilfe und Errettung
- und immer wieder neu Erfüllt-Werden mit dem Geist Gottes.