Gott handelt mit Vorsatz

Die Vorsätze Gottes

In einer Sylvesternacht vor langer, langer Zeit, noch in den Tagen der Vorzeit, da hat Gott einige Vorsätze gefasst. Ja, es ist wahr: Gott handelt vorsätzlich.

Vorsätzliches Handeln liegt vor, wenn jemand:


Gottes Ratschluss

Gott nimmt Geschehnisse nicht einfach billigend in Kauf, sondern fügt sie in seine Pläne mit ein. Das weiß z.B. Josef: "Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen." (1. Mo. 50, 20)

Das weiß auch Paulus: "Was auch geschieht, das eine wissen wir: Für die, die Gott lieben, muss alles zu ihrem Heil dienen." (Röm. 8, 28)

Und auch bei dem, was Jesus Christus angetan wurde, verhielt es sich so:"Herr", beten die Apostel, "du hast Himmel, Erde und Meer geschaffen und alles, was lebt. Durch den Heiligen Geist hast du unseren Vater David, deinen Diener, sagen lassen: Was soll das Toben der Völker? Wozu schmieden die Menschen im Land vergebliche Pläne? Die Könige der Erde haben sich aufgelehnt, die Machthaber haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Christus. (Ps. 2) Tatsächlich haben sie sich hier in Jerusalem verbündet gegen Jesus, deinen heiligen Bevollmächtigten, den du zum Retter bestimmt hast: Herodes und Pontius Pilatus, Menschen aus den fremden Völkern und Menschen aus dem Volk Israel. Aber sie konnten nur vollziehen, was du in deiner Macht schon längst eingeplant und vorher bedacht hattest." (Apg. 4, 24-28)


Gottes Wille

In Röm. 12, 2 schreibt Paulus: "Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung (eures) Sinnes, dass ihr prüfen mögget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist."

Paulus redet hier von dreierlei Qualitäten des Willens Gottes:


Vorsatz Nr. 1

Röm. 8, 28-30: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach (seinem) Vorsatz berufen sind. Denn welche er zuvor erkannt hat, die hat er auch zuvor bestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Welche er aber zuvor bestimmt hat, diese hat er auch berufen; und welche er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; welche er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht."
ein Kind Gottes sein
Was bedeutet das?
  1. Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen, weil er uns schon von den Tagen der Vorzeit an kennt. ("zuvor erkannt")
  2. Gott weiß, was er tut - von Anbeginn an; er handelt nach "Vorsatz".
  3. Gottes Vorsatz ist es, das wir dem Bild seines Sohnes Jesus gleich werden. ("gleichförmig")
  4. Jesus Christus ist der Prototyp, "der Erstgeborene" seiner Art, der erste einer wiederhergestellten und mit Gott versöhnten Menschheit; in ihm sehen wir das Original, dem wir nach gestaltet werden.
  5. Nachdem Gott entschieden hat, dass wir seine Kinder sein sollen, so wie Jesus, hat er sich an die Arbeit gemacht. Jetzt müssen sie "berufen, gerechtfertigt und verherrlicht" werden.


Vorsatz Nr. 2

Eph. 1, 9-11: "Er hat uns kundgetan das Geheimnis seines Willens, nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in sich selbst für die Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammen zu bringen in dem Christus, das was in den Himmeln und das, was auf der Erde ist, in ihm, in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir zuvor bestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rate seines Willens, damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien."

Was bedeutet das?

  1. Gott hat alles durchdacht und für alles vorgesorgt. ("zuvor bestimmt")
  2. Es hat ihm Spaß gemacht, gefallen, er hatte "Wohlgefallen", das zu planen und auszuführen. Er hat voll nach Vorsatz gehandelt.
  3. In Christus Jesus verwirklicht er seine langwierigen Pläne: Alles wird unter "sein Haupt", d.h. unter die Herrschaft des Christus gebracht.
  4. In Christus finden auch wir heraus, wer wir überhaupt sind und wofür wir eigentlich leben. ("in welchem auch wir ein Erbteil erlangt haben")
  5. Schon lange bevor wir etwas von Jesus Christus gehört haben, hatte Gott schon sein Auge auf uns geworfen und sich Gedanken gemacht, wie unser Leben "etwas zum Lob seiner Herrlichkeit" werden kann.
  6. Das alles ist Teil eines großen Gesamtzweckes, den er verfolgt in allem und jedem. ("das was in den Himmeln und das, was auf der Erde ist")


Vorsatz Nr. 3

Eph. 3, 8-12: "Mir, dem Allergeringsten von allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, unter den Nationen den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen, und alle zu erleuchten, welches die Verwaltung des Geheimnisses sei, das von den Zeitaltern her verborgen war in Gott, der alle Dinge geschaffen hat; auf dass jetzt den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern durch die Versammlung kundgetan werde die gar mannigfaltige Weisheit Gottes, nach dem Vorsatz der Zeitalter, den er gefasst hat in Christo Jesu, unserem Herrn; in welchem wir die Freimütigkeit haben und den Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn."

Was bedeutet das?

  1. Dein und mein Job ist es, öffentlich bekannt zu machen, "zu verkündigen", was Gott sich von Anfang an und im Geheimen ausgedacht und zu einem Plan gemacht hat.
  2. Durch Leute wie Du und ich, die sich Gott verschrieben haben - das sind "Heilige" - und die sich in Gemeinden zusammenschließen, macht Gott jetzt seine geheimen Pläne bekannt. ("durch die Versammlung kundgetan")
  3. All das folgt "dem Vorsatz der Zeitalter, den er gefasst hat in Christus" - oder mit anderen Worten: Alles Absicht!
  4. Wenn wir Christus unseren Glauben schenken, dann werden wir frei sein, das Evangelium zu sagen und dorthin zu gehen, wo es gehört werden soll. ("Freimütigkeit und Zugang durch den Glauben")


Und die Moral von der Geschicht' ? - Verpass' die Vorsätze Gottes nicht!


Noch einmal: Die drei Vorsätze Gottes in Kurzform:

wie Jesus werden

  1. Alle, die Gott im Voraus ausgewählt hat, sollen seinem Sohn gleich werden.
  2. Alles im Himmel und auf der Erde soll zur Einheit zusammen geführt werden unter Christus als dem Haupt.
  3. Alle Mächte und Gewalten der himmlischen Welt sollen an der Gemeinde die unendliche Weisheit Gottes erkennen.


Noch einmal zum Vorsatz Nr. 1:

Röm. 8, 28-30: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach (seinem )Vorsatz berufen sind. Denn welche er zuvor erkannt hat, die hat er auch zuvor bestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Welche er aber zuvor bestimmt hat, diese hat er auch berufen; und welche er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; welche er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht."

Oder mit anderen Worten: "Schon bevor er die Welt erschuf, hat er uns vor Augen gehabt als Menschen, die zu Christus gehören; in ihm hat er uns dazu erwählt, dass wir heilig und fehlerlos vor ihm stehen. Aus Liebe hat er uns dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden - durch Jesus Christus und im Blick auf ihn. Das war sein Wille und so gefiel es ihm." (Eph. 1, 4+5)

Was ist der Sinn des Lebens?

Ein Kind Gottes zu werden! Das ist das Erste und Wichtigste! Wie für ein Lied, gesungen zu werden. Oder für ein Gedicht, aufgesagt zu werden. Oder für ein Gemälde, gezeigt zu werden. Oder für ein Auto, gefahren zu werden. Oder für ein Flugzeug, geflogen zu werden usw.


Wie wird man ein Kind Gottes?

Jesus aufnehmen

Die Antwort steht in Joh. 1, 12: "Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden."

aufnehmen:

wie jemanden, der an die Tür klopft zu bitten, ihn sein Haus zu kommen

glauben:

für wahr halten, was er mir sagt und danach handeln

Recht:

Das griech. Wort für Recht ist hier exousia und das bedeutet:

  1. rechtmäßige Befugnis, also die Erlaubnis und Freiheit, etwas zu tun oder zu veranlassen
  2. die Fähigkeit (Potenz) und Kompetenz, das Beabsichtigte auch wirklich zu tun
  3. die nötige Kraft, die es dazu braucht
Das geht jedoch nicht: Also musst du beten: Jesus, bitte komm' jetzt in mein Leben. (Das ist aufnehmen.) Jesus, bitte vergib mir meine Schuld und Sünde. Ich glaube, dass Du Dein Blut am Kreuz für mich vergossen hast, damit ich zu Gott kommen kann. (Das ist glauben.) Jesus, bitte mach' mich jetzt zu einem Kind Gottes und hilf mir, so zu werden wie Du. (Das ist unser Kindschaftsrecht.)

Und wenn ich dann ein Kind Gottes geworden bin?

Dann musst Du Deinen Platz im Leben finden und ausfüllen. Und zwar so, dass es Gott Ehre macht.

Eph. 1, 12: "Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein" (GNÜ), etwas "zum Preise seiner Herrlichkeit" (Luther)


Vier wichtige Fragen

  1. Bist Du schon ein Kind Gottes geworden?
  2. Was ist Dein Platz im Leben?
  3. Wie kannst Du den ausfüllen?
  4. Wie kannst Du Gott Ehre machen?
Wenn Du diese Fragen beantworten kannst, dann wirst Du den Sinn und Zweck Deines Lebens nicht verfehlen.


Und die Moral von der Geschicht' ? - Verpass' den Sinn des Lebens nicht!


Wiederholung: Die drei Vorsätze Gottes

herrlich

  1. Alle, die Gott im Voraus ausgewählt hat, sollen seinem Sohn gleich werden. (Röm. 8, 28-30)
  2. Alles soll zur Einheit werden unter Christus als dem Haupt. (Eph. 1, 9-11)
  3. Die himmlische Welt soll die Weisheit Gottes erkennen an der Gemeinde. (Eph. 3, 8-12)

Vorsatz Nr. 1:

Röm. 8, 28-30: "... die nach (seinem )Vorsatz berufen sind ... hat er ... bestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein."

Eph. 1, 4+5: "Schon bevor er die Welt erschuf, hat er uns vor Augen gehabt als Menschen, die zu Christus gehören; in ihm hat er uns dazu erwählt... (und) bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden ... Das war sein Wille und so gefiel es ihm."


Wiederholung: Was ist der Sinn des Lebens?

Ein Kind Gottes zu werden! - Das ist das Erste und Wichtigste!

Dazu gehört die Vergebung der Sünden (ausgedrückt in der Taufe mit Wasser) und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist (z.B. durch Handauflegung) und der Empfang Deiner Gebetssprache.
Geistempfang durch Handauflegung
Und als Kind Gottes das Äußerste und Beste werden, was Du werden kannst. Das heißt wachsen - geistlich, intellektuell, emotional und sozial.

Und als wachsender Christ Deinen Platz finden und ausfüllen. Und Gott damit Ehre machen.

geistlich wachsen:

Johannes der Täufer "wuchs heran und sein Geist wurde stark." (Lk. 1, 80) Auch Jesus "wuchs und wurde stark im Geist, voller Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm." (Lk. 2, 40)

Stark im Geist ist, wer eine starke innere Verfassung hat und wer Moral beweist, wie z.B. das Fußballteam, das zur Pause zurückliegt und dann doch noch das Spiel dreht.

"Ich hoffe, dass euer Glaube wächst." (2. Kor. 10, 15)

Stark im Geist ist der, dessen Glaube und Vertrauen zunimmt statt weniger zu werden.

"Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes." (Kol. 1, 10) und "wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi." (2. Pet. 3, 18)

intellektuell wachsen:

"Seid nicht Kinder dem Verstand nach! In der Schlechtigkeit sollt ihr wie kleine Kinder sein, aber im Denken müsst ihr erwachsen sein." (1. Kor. 14, 20) Das bedeutet, dass man seine innere Landkarte immer wieder ändern, nachzeichnen und verfeinern muss.

"Der Weisheit Anfang ist: Erwirb Weisheit!" (Spr. 4, 5) - Das heißt: Lerne!

"Wenn es jemandem von euch an Weisheit fehlt, soll er Gott darum bitten, und Gott wird sie ihm geben." (Jak. 5, 1) Das heißt: Bete!

emotional wachsen:
Liebe ist Verbindlichkeit
Wir sollen "wahrhaftig in der Liebe heranwachsen in allen Stücken in ihm, der das Haupt ist, Christus." (Eph. 4, 15)


"Euer Glaube wächst ständig, ebenso eure Liebe." (2. Thess. 1, 3) D.h.: Beständig weiter werden, größer werden und besser werden!

sozial wachsen (nach innen):

"Durch ihn sind wir, die Bauteile, untereinander fest verbunden und wachsen zu einem Tempel des Herrn heran." (Eph. 2, 20)

Verbindlichkeit:

Das ist die Summe der noch offenen finanziellen Verpflichtungen, bzw. generell die Verpflichtung eines Schuldners gegenüber dem Gläubiger. Das Gegenstück sind Forderungen.

Das ist auch die Konsequenz, mit der eine Person zu einer gemachten Aussage steht und diese entweder erfüllt oder klar widerruft.

engl. accountabillity = auf einen zählen können

auch: freiwillige Verpflichtung, Versprechen; erfordert unbedingte Verlässlichkeit; das Gegenstück ist Unzuverlässigkeit.

sozial wachsen (nach außen):

"Wir hoffen, unsere Missionsarbeit noch weiter ausdehnen zu können." (2. Kor. 10, 15)

Das kann dann wie folgt ausschauen:
Zusammenfassung:

emotional wachsen = weiter werden
intellektuell wachsen = größer werden
geistlich wachsen = besser werden
sozial wachsen = seinen Platz finden und ausfüllen


Wachstumsvoraussetzungen

Wachsen kann nur, was zuvor gepflanzt oder ausgesät worden ist.

"Einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit." (Mt. 25, 15)

Mk. 4, 14: "Der Sämann sät das Wort."

1. Kor. 3, 6: "Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat es wachsen lassen."

1. Kor. 14, 1: "Strebt mit Eifer nach den geistlichen Gaben."

Wachsen kann nur, was schon in Dir ist an Talenten, Fähigkeiten, Gedanken und Wünschen. Das gilt es herauszufinden.


Und die Moral von der Geschicht' ? - Lasst uns aufhör'n mit dem Wachsen nicht! (Heb. 6, 1)


Die wesentlichen Fragen der Menschheit,

sind eigentlich beantwortet: Ich komme aus der Prä-Existenz in den Gedanken Gottes (Eph. 1, 4+5) und gehe in die Herrlichkeit der nächsten Existenz (weiges Leben). Mitgehen tun alle, die den Ruf gehört haben und ihm gefolgt sind. Und was mach' ich in der Zwischenzeit?

Am besten zunächst einmal ein Kind Gottes werden! Dann das Äußerste und Beste werden, das Du werden kannst. Dann Deinen Platz finden und ihn auszufüllen und schließlich Gott damit Ehre machen.

Wachsen kann aber nur, was zuvor gepflanzt oder ausgesät worden ist. Wachsen kann nur, was schon in Dir ist. Also ist die nächste Frage: Was steckt in Dir?

Michelangelo entdeckte seinen David in einem Steinbruch. Es war nichts anderes als ein grober Marmorklotz, den ein Arbeiter gerade zertrümmern wollte. Michelangelo ließ sich den Steinblock nach Hause liefern und machte sich daran, alles was nicht zu seinem David gehörte, nach und nach wegzumeißeln.

Wovon hast Du das Empfinden, dass es nicht zu Dir gehört? Was hindert Dich zu werden, wer Du sein könntest?


Vier Lebens-Verhinderer

am Wachstum gehindert

  1. Tue und rede Böses.
  2. Hasse die Menschen, die Dich verletzt haben.
  3. Rebelliere gegen Ordnungen und zerstöre Beziehungsgefüge.
  4. Lebe in Hochmut und halte Dich selbst für besser als andere.
Ps. 34, 13 - 16:

"Wollt ihr von eurem Leben etwas haben und möglichst lange glücklich sein? Dann nehmt eure Zunge gut in Acht, damit ihr nicht lügt und niemand verleumdet! Kehrt euch vom Bösen ab und tut das Gute! Müht euch mit ganzer Kraft darum, dass ihr mit allen Menschen in Frieden lebt! Der Herr hat ein offenes Auge für alle, die ihm die Treue halten, und ein offenes Ohr für ihre Bitten."

Aufräumen:

Große Verheißung:

"Wenn wir auf 'nicht schuldig' plädieren, dann setzen wir auf die falsche Karte. So etwas wäre blanker Unsinn. Andererseits: Wenn wir uns zu unserer Schuld bekennen, dann wird ER uns nicht im Stich lassen. Im Gegenteil: Er wird uns die Sünden vergeben und uns von allem reinigen, was falsch gemacht worden ist." (frei nach Johannes in 1. Joh. 1, 8 + 9)


Und die Moral von der Geschicht' ? - Verleugne Deine Sünden nicht!