Zustandsveränderung - Teil 2

neue Bürgerrechte

Die Heilige Schrift sagt in Joh. 1, 12: "Die ihn aber aufnahmen und an seinen Namen glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden."

Dein (Zu-)Stand hat sich geändert. Du bist jetzt ein Kind Gottes. Du bist es schon, aber Du musst es auch noch werden. Du bist jetzt zwar schon "der Macht der Finsternis entrissen und eingebürgert in das Reich seines geliebten Sohnes." (Kol. 1, 13) und Dein "Bürgertum ist jetzt in den Himmeln" (Phil. 3, 20), aber Du musst auch noch lernen, in den neuen Bürgerrechten und -pflichten zu leben.


Neue Bürgerrechte

Du bist jetzt in einen MIR-IST-SCHON-VOR-LANGER-ZEIT-VERGEBEN-WORDEN-Zustand versetzt.

Du bist jetzt in einen VON-GOTT-FÜR-GERECHT-ERKLÄRT-WORDEN-Zustand versetzt.

Du bist jetzt in einen FRIEDEN-MIT-GOTT-Zustand versetzt. (nachzulesen hier

Du bist jetzt auch in einen VÖLLIG-NEUE-SCHÖPFUNG-Zustand versetzt worden.

Ist jemand in Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen. (2. Kor. 5, 17)

Was heißt das praktisch?
Schatten der Vergangenheit

Du bist auch jetzt bereits in einen EWIGES-LEBEN-Zustand versetzt worden.

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und er kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen." (Joh. 5, 24)

Was heißt das praktisch?

Vater ist immer da Du bist jetzt auch in einen NICHT-MEHR-ALLEIN-Zustand versetzt worden.

"Wer mich liebt, wird sich nach meinem Wort richten; dann wird ihn mein Vater lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. (Joh. 14, 23)

Was heißt das praktisch?

Du bist nie mehr allein! Und selbst wenn Du Dich noch so oft so fühlen magst, Du bist nicht allein! Nie mehr!

Du bist auch in einen GELIEBT-WERDEN-UND-LIEBEN-Zustand zu Gott und den Seinen eingetreten.

"Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat." (1. Joh. 4, 9 +10)

Und daraus folgt im anschließenden Vers:

"Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben." (1. Joh. 4, 11)